Die Lichtkinesiologie (nach Renzo Celani, Dr. Shabir Pandor und Nicole Pechmann) ist eine eigenständige therapeutische Methode mit dem Ziel, die natürlichen Selbstregulationsmechanismen des Körpers über das Biophotonenfeld (Lichtkörper) elegant und schnell zu beeinflussen. Sie basiert auf der Erkenntnis verschiedener Forschungen, dass Zellen ausgehend von der DNA miteinander über Licht (Biophotonen) kommunizieren und dass der Ordnungszustand dieser Lichtquanten von hoher Bedeutung ist. Demnach soll ein geordnetes, kohärentes Biophotonenfeld maßgeblich sein für den korrekten Ablauf übergeordneter regulatorischer Mechanismen im Körper.
Vereinfacht ausgedrückt soll mit der Behandlungstechnik ein regulatorischer Impuls gesetzt werden, die Fähigkeiten des Organismus zur Regeneration und Reparatur zu fördern.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Gesunde Zellen senden geordnetes, kohärentes
Licht aus. Gestresste oder erkrankte Zellen hingegen geben
chaotisches, inkohärentes Licht ab. Diese Beobachtungen gehen
unter anderem auf verschiedene Forschungen zurück, die sich mit
endogenen Biophotonen-Emissionen und deren Funktionsprinzip
beschäftigen. Prof. Fritz-Albert Popp zählt zu den bekannten
Vertretern. Andere Forschungsbereiche wie die Optogenetik
nutzen die lichtspezifischen Eigenschaften der Zelle bzw. der
DNA, um Zellfunktionen durch externe Lichtquellen (z.B. Laser,
LED) in Kombination mit genetisch eingebrachten,
lichtempfindlichen Proteinen, aktiv zu steuern.
Stoffwechsel und Zellkommunikation finden nicht nur über
biochemische Prozesse statt, sondern vor allem über
elektromagnetische Frequenzen, die sich mit
Lichtgeschwindigkeit im Körper ausbreiten. Eine zentrale Rolle
spielen dabei die Elektronen der
Wasserstoffmoleküle. Im Wechselspiel zwischen energiereichen
und energiearmen Zuständen erfolgt die messbare Freisetzung von
Lichtemissionen, die als Biophotonen bezeichnet werden.
Kohärentes Licht ist die Voraussetzung für einen optimalen Informationsfluss und damit fürdie Selbstregulation des gesamten Organismus.
Das therapeutische Werkzeug: Die
Biophotonen-Neuausrichtungsspiegel
Für die Behandlung stehen speziell gefertigte
Spiegel (Biophoton Realignment Mirrors) zur Verfügung. Sie sind
mit unterschiedlichen metallischen Oberflächen (z. B. Gold,
Silber, Aluminium) und verschiedenen Linsenformen (konvex,
konkav, flach) ausgestattet. Jeder Spiegel reflektiert Licht in
einem bestimmten Wellenlängenbereich.
Alle Spiegel verfügen über einen Polarisationsfilter. Dieser
filtert das vom Körper ausgestrahlte Licht und lässt nur den
geordneten, kohärenten Anteil zurückspiegeln. Auf diese Weise
erhält der Organismus eine „gesunde“ Lichtinformation von sich
selbst zurück –
eine Art positive Rückkopplung mit Ordnung und Kohärenz.
Ablauf einer Behandlung
Mit Hilfe eines kinesiologischen Muskeltests (angelehnt an den
Autonome Response Test nach Dr. Klinghardt) werden
regulationseinschränkende Faktoren aufgedeckt. Mehr Infos dazu
sind unter der Methode Angewandte Psycho-Neuro-Immunologie zu
finden.
Zeigen sich im Testverfahren Störfaktoren und Blockaden, wird der passende Spiegel ausgetestet, welcher einen geordneten Zustand erzeugt, sprich die Blockade behebt. Das entsprechende Körperareal (z.B. Organ, Störfeld, symptomatische Stellen) wird sodann mit dem Spiegel behandelt.
Die Methode bringt in der Praxis häufig schnelle Erfolge bei
diversen Problemen. Die Effekte beschränken sich nicht nur auf
die körperliche Ebene, es zeigen sich auch Veränderungen im
psychisch-seelischen Bereich.
Wichtige Rahmenbedingungen
Aus rechtlichen Gründen wird angemerkt, dass die
Lichtkinesiologie keine schulmedizinische Diagnostik oder
Behandlung ersetzt, diese jedoch sinnvoll ergänzen kann. Es
handelt sich um eine unterstützende Methode im Sinne eines
komplementärmedizinischen Ansatzes.